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Willkommen im Urlauberparadies Yasmine Hammamet
1990 begann eines der engagiertesten Projekte der tunesischen Tourismusindustrie – Yasmine Hammamet. Auf einer Fläche von 277 ha im nördlichen Teil des Golfs von Hammamet. Schufen tunesische Architekten einen hoch modernen Touristentraum. 44 Hotels ( 80 % davon gehören der 4 und 5 Sterne Kategorie an), ein Kongresszentrum, eine Marina, ein Yachthafen, ein neu konstruierte Medina, Thalasso-Zentren, Casino, Eislaufbahn und Diskotheken befinden sich hier neben einer 1,5 km langen Strandpromenade, Beach-Clubs, Geschäftsgalerien, zahlreichen Terrassencafés und zwei Golfplätzen.
Yasmine Hammamet wird heute als die Perle Tunesiens bezeichnet. Die Architektur dieser neuen Stadt ist bewusst in sehr tunesischem Stil gehalten, die Villen- und Wohnanlagen erinnern an die Façaden und das Blau von Sidi Bou Said, die Hotels an ein Märchen aus 1001 Nacht.
Das 1000 Millionen Dinars-Projekt ist nach Port El Kantaoui das zweite Objekt dieser Art in Tunesien. Finanziert wurde die Anlage, die eine Kapazität von 25.000 Betten aufweist, durch arabische Investoren (41 %), tunesische Privatiers (26 %) und Banken (33 %).
Die Attraktionen von Yasmine Hammamet
Die Marina Auf einer Fläche von 13 ha, 3ha Grünfläche und einer Wasserfläche von 20 ha erstreckt sich einer der schönsten Marinas Tunesiens. Umgeben von schicken Appartements und einer romantischen Strandpromenade heißt hier der im Juli 2003 eröffnete Hafen luxuriöse Yachten und große Segler willkommen. Schiffe bis zu einer Länge von 110 m können an 740 Ringen ihren Platz finden. Der Hafen von Yasmine Hammamet entspricht modernster Technik.
Carthageland
In nächster Nähe zur Medina liegt Carthageland. Ein Vergnügungspark à la Disney für kleine und große Kinder, die wie mit dem Zauberstab die Geschichte Tunesiens von Hamilkar Barka und Hannibal über die drei punischen Kriege bis zu den Byzantinern und Andalusiern aufleben lassen. So wird spielerisch der Geschichtsunterricht nachgeholt und ganz nebenbei der Prachtzug des alten Bey von Tunis, der Lézard Rouge, von der Wüste ans Meer gesetzt.
Im Volksmund wird die 1,5 km lange Esplanade entlang des Strands von Yasmine Hammamet als die „Allee der Verliebten“ bezeichnet. Entlang der goldenen Strände und der weißen Luxushotels finden große Romantiker eine Flaniermeile vor, die im Dufte des Yasmins die Sinne belebt. Terrassencafés, Hotels, Restaurants, Bars, Diskotheken, Kasinos, Boutiquen und Kunsthandwerkläden laden hier zum Leben ein.
Die Medina Mediterranea in Yasmine Hamamet
„Medina Mediterranea ist vor allem die Verwirklichung eines Traumes. Der Traum, die arabische Stadt meiner Kindheit wieder zu finden“. Das sind die Worte von Abdelwahab Ben Ayed, dem Mann der hinter dem Projekt Medina Mediterranea steht. Der Architekt bereitete beinahe 40 Jahre die Realisierung seines Traumes vor. Jetzt ist die neue Medina in Yasmin Hammamet mit Hallenbad im Stile der großen Bäder des beginnenden 20. Jahrhunderts und moderner Disco fertig.
Das kunstvolle Bauwerk ist eine Hommage an das Kulturerbe Tunesiens und des Mittelmeerraumes. Gearbeitet wurde mit denselben Materialien, die hunderte Jahre zuvor die Medinas von Tunis, Kairouan oder Sousse entstehen haben lassen. Es gibt insgesamt 18 Eingänge, wobei drei von den Toren tunesischer Medinen inspiriert sind. Das Eingangstor zum Beispiel gleicht dem Bab el Medina der Stadt Mahdia. Aber auch Gebäude anderer Mittelmeerländer haben in dem Gesamtkunstwerk ihren Platz gefunden, wie zum Beispiel der Torre d’Oro von Sevilla. Im Innenleben der Medina Mediterranea kommen dann wieder die Kindheit des Erschaffers zu Wort. Berauschende Düfte, Kuppeln, Wölbungen, unzählige Läden und Stimmen erzählen von dem Charme dieser alten Städte. Hier wird Authentisches mit Modernem verbunden. Neben luxuriösen Appartmenthotels, diversen Restaurants, einem Casino, einem großen Kongresszentrum finden sich traditionelle Hammams wie Kunsthandwerkateliers oder typische, wunderbar gekachelte Medinahäuser
Der Macher sieht in seinem Werk, „einen Beweis für die Zukunft, und nicht zuletzt für einen neuen Tourismus, der die Kultur nicht ausklammert.“

