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Die Dominikanische Republik im Überblick

PalmeDas ganzjährig warme und sonnige Klima, kilometerlange Sandstrände, abwechslungsreiche Landschaften und eine von unterschiedlichsten Einflüssen geprägte Kultur machen die Dominikanische Republik zu einem der beliebtesten Ferienziele der Deutschen.

 

Folgende Rahmenbedingungen machen die Dominikanische Republik bei den deutschen Urlaubern so beliebt: 600 Kilometer Traumstrände, 255 Sonnentage im Jahr und eine Durchschnittstemperatur von 27 Grad Celsius. Traumhaft! Und das ist noch lange nicht alles, was die Karibikinsel zu bieten hat. Interessante Kolonialstädte, ein pulsierendes Nachtleben und nicht zuletzt die Freundlichkeit und Lebensfreude ihrer Einwohner machen sie zu einem der gefragtesten Ferienziele weltweit.

 

Anreise und Veranstalter

Zur Einreise in die Dominikanische Republik ist ein Reisepass oder Personalausweis notwendig, der über das Reiseende hinaus noch mindestens drei Monate Gültigkeit besitzt. In jedem Fall obligatorisch für einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen ist der Kauf einer Touristenkarte (Übersetzungshilfe Englisch oder Spanisch) für zehn Dollar bei der Ankunft vor der Passkontrolle. Wahlweise kann man die Karte auch vom Reiseveranstalter oder vom Konsulat bekommen.

 

Die Charter-Fluggesellschaften Condor  und LTU fliegen von Deutschland aus direkt in die Dominikanische Republik. Weitere Airlines bieten Verbindungen mit Zwischenstopp in Miami, Madrid oder Paris an, zum Beispiel Iberia, American Airlines, Continental Airlines und Air France.

 

Außerdem haben alle großen deutschen Reiseveranstalter die Dominikanische Republik im Programm: ADAC Reisen, Airtours, Aida Cruises, Neckermann Reisen, Thomas Cook Reisen, TUI, L’Tur, Dertour, Meier’s Weltreisen, FTI und Tjaereborg. Die Angebotspalette reicht von individuellen Reisen und Pauschalreisen bis All-inclusive.

 

Zahlen/Statistiken

Gesamtbesucherzahl   Deutsche Besucher

2004    2.872.891    233.146

2005    3.088.247    234.800

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer 2005

a) ausländische Besucher   9,4 Tage

b) deutsche Besucher   11 Tage

Durchschnittliche Ausgaben 2005

ausländische Besucher   US $ 106,29 pro Tag 

 

Rundreisen und Ausflüge:

Alle große deutsche Reiseveranstalter bieten Busrundreisen in der Dominikanischen Republik mit anschließend Badeurlaub in einem der zahlreichen Hotels an der Küste. Sportaktivitäten und Tagesausflüge zu den schönsten Orten der Insel können bei den Reiseveranstaltern, den Hotels sowie bei den zahlreichen Anbietern vor Ort gebucht werden.

Sprache: Im 15. Jahrhundert wurde die Insel Hispaniola durch die Spanier erobert. Seit damals ist Spanisch die Landessprache der Dominikanischen Republik.

 

Religion:

95 Prozent der Einwohner sind Katholiken. Im Gegensatz zu Europa nimmt ein Großteil der Bevölkerung seinen Glauben sehr ernst. Schutzpatronin des Landes ist die „Virgen de la  Altagracia“, die alljährlich mit einer großen Prozession in Higüey verehrt wird. Aus der indianischen Zeit und der Sklaven-Epoche existieren die damals wichtigsten Gottheiten und Rituale heute teilweise noch als Aberglaube weiter.

 

Währung:

Die Währung in der Dominikanischen Republik ist der Dominikanische Peso, unterteilt in Centavos. US-Dollar werden von allen Banken problemlos gewechselt, andere Währungen wechselt nur die Zentralbank in Santo Domingo. Am einfachsten erhalten europäische Urlauber Bargeld mit der ec/Maestro-Karte an den zahlreichen Bankautomaten. Reiseschecks gelten nicht als direktes Zahlungsmittel, sondern müssen zuvor in einer Bank in Bargeld umgetauscht werden. Größere Restaurants und gute Hotels akzeptieren alle gängigen Kreditkarten. Zum Mieten eines Autos ist die Vorlage einer Kreditkarte zwingend erforderlich.

 

Regierung:

Endgültige Unabhängigkeit von Haiti erreichte die Dominikanische Republik im Jahr 1844. Heute handelt es sich um eine Präsidiale Republik mit einem Zweikammern-Parlament, freie Wahlen finden im Vier-Jahres-Rhythmus statt, es gibt eine Direktwahl des Präsidenten.

Verwaltung: Das Land ist in 30 Regierungsbezirke und einen Hauptstadt-Distrikt aufgeteilt.

 

Gesundheit:

Um in die Dominikanische Republik einreisen zu können, sind derzeit keine obligatorischen Impfungen vorgeschrieben. Um Durchfall-Erkrankungen, wie sie auf Reisen ins nicht-europäische Ausland häufig vorkommen, vorzubeugen, wird Europäern empfohlen, nur Mineralwasser aus Flaschen zu trinken. In den touristischen Gebieten gibt es englisch- und deutschsprachige Ärzte. Urlauber mit gesundheitlichen Problemen fragen am besten an der Rezeption ihres Hotels nach. Außerhalb der Hotels wendet man sich am besten an die Touristenpolizei. Für dringende Notfälle ist der landesweite Notdienst mit der Telefonnummer  911 da, der für Ambulanz und Feuerwehr zuständig ist. Die Kliniken in der Dominikanischen Republik genießen einen guten Ruf und sind gut ausgestattet. In Privat-Kliniken muss der Patient die Kosten direkt vor Ort selbst bezahlen. Aus diesem Grund ist eine Reise-Kranken- und Rückholversicherung anzuraten.

 

Maße und Gewichte:

Benzin und Flüssigkeiten werden in Gallonen und Unzen verkauft, eine Gallone entspricht 3,8 Litern und ist in 128 Unzen eingeteilt. Stoffe werden in Yards angeboten. Bei den Gewichten gilt das amerikanische Pfund, das 10 Prozent leichter ist als das europäische Pfund und 16 Unzen umfasst. Entfernungen werden fast immer in Autostunden angegeben.

 

Kulinarik:

Karibischer StrandHuhn, Ziege, Lamm, rote Bohnen, Reis, Gemüse, Kartoffeln und Kochbananen bilden die Grundlage der typisch dominikanischen (Land-) Küche, die als deftig und würzig bezeichnet werden kann. Wer es etwas verfeinerter mag, sollte in eines der kreolischen Restaurants gehen. Dort wird unter anderem die „sopa criolla dominicana“ serviert, eine scharfe Gemüsesuppe und der „sanchocho“, ein Fleischeintopf mit verschiedenen Arten von Wurzelgemüse. Als empfehlenswert gilt auch der „locrio“, die dominikanische Variante der valenzianischen Paella. Neben Reis werden zu Fleisch- oder Fischgerichten oft frittierte Kartoffeln oder Kochbananen serviert. Bei den Getränken sind die meist frisch gepressten Obstsäfte, einheimisches Bier und Rum beliebt. Berühmte Cocktails wie Piña Colada und Daiquiri fehlen auf keiner Karte.

 

Flora und Fauna:

In der Dominikanischen Republik gedeihen über 8.000 verschiedene Pflanzen, darunter allein 300 Orchideenarten. Zu den am meisten angebauten Nutzpflanzen zählen Kaffee, Kakao, Zuckerrohr und Tabak. In insgesamt 31 Nationalparks findet der Besucher eine artenreiche und exotische Fauna und Flora vor, die sich je nach Klimazone stark unterscheidet. Als besonders beeindruckendes Naturschauspiel gilt das „Stelldichein“ der Buckelwale, die zwischen Januar und März aus der Arktis kommen, um sich vor der dominikanischen Küste zu paaren und ihre Jungen zur Welt bringen. Organisierte Ausflüge für Touristen gewährleisten, dass die Tiere beobachtet werden können ohne gestört zu werden.

Große landschaftliche Vielfalt prägt den Charakter der Karibik-Insel

Für ihre weitläufigen, palmengesäumten Sandstrände und kleinen, verträumten Bade-Buchten a la Robinson Crusoe ist die Dominikanische Republik weltweit bekannt. Dass auf der  Insel Hispaniola auch der höchsten Berg der Karibik zu finden ist, sie von vier Bergketten durchzogen wird, große Flüsse und Seen und die unterschiedlichsten Vegetationszonen den Charakter des Inlands prägen, hat sich bisher wenig herumgesprochen.

 

Die Dominikanische Republik nimmt etwas mehr als zwei Drittel der Fläche der Karibik-Insel Hispaniola ein, das übrige Drittel entfällt auf den Nachbar-Staat Haiti. Hispaniola ist die zweitgrößte Insel der Großen Antillen, einem submarinen Gebirgszug, der Nord- und Südamerika miteinander verbindet. Im Landesinneren prägen dichte Wälder und landwirtschaftliche Nutzung – Tabak, Zuckerrohr, Reis, Obst- und Gemüseanbau – das Landschaftsbild. Die Küsten, im Norden am Atlantik, im Süden am karibischen Meer gelegen, sind berühmt für ihre feinsandigen, weißen Traumstrände mit kristallklarem Wasser und bei Urlaubern aus aller Welt beliebt. Ethnisch gesehen setzt sich die Bevölkerung aus einer bunten Mischung der Nachfahren indianischer Urbevölkerung, schwarzer Sklaven und weißer Eroberer zusammen, die sich bis auf kleine Minderheiten zum katholischen Glauben bekennt. Die wichtigsten Wirtschaftssektoren des Landes bilden Landwirtschaft und Tourismus.

 

In touristischer Hinsicht lässt sich das Land in fünf unterschiedliche Regionen einteilen:

Nordküste: Puerto Plata, Sosúa, Cabarete – Tabak, Kaffee, Klippen, Surfer

Nordostküste: Samaná, Las Terrenas, Rio San Juan - Bacardi Feeling und Wale

Ostküste: La Romana, Bayahibe, Punta Cana - Traumstrände für Familienurlaub und die besten Golfplätze der Welt

Südostküste: Santo Domingo, Boca Chica, Juan Dolio – Geschichte, Kultur und Hauptstadt-Flair

Südwestküste: Barahona, Pedernales - Urwald, Steppe, Zuckerrohr und viele Tiere

Neue Luxusrefugien in der Dominikanischen Republik

Das karibische Ferienparadies setzt weiter auf Luxus und exklusive Hotelneubauten und generell hochwertigen Fremdenverkehr. Ein Beispiel: „Wo haben Sie innerhalb einer Stunde mit dem Auto die Wahl zwischen 26 Golfplätzen“, fragt Petra Cruz, Direktorin des Fremdenverkehrsamtes der Dominikanischen Republik in Frankfurt. Sie gibt auch gleich die Antwort: „In der Region von La Romana und Punta Cana.“ Neue Hotels in der Region bieten Golfern und an Exklusivität interessierten Reisenden jetzt noch mehr Auswahl bei der Suche nach einer passenden Unterkunft. 

 

Westin Roco Ki Beach & Golf Resort

Über 100 Hektar Fläche, eigener Yachthafen, ein Nick Faldo 18-Loch Golfplatz und ein drei Kilometer langer Sandstrand machen das Resort zu einer exklusiven First-Class Anlage.

 

StrandDas Westin Roco Ki Beach & Golf Resort liegt nur 32 Kilometer vom internationalen Flughafen von Punta Cana entfernt. Dabei verfolgt das Unternehmen ein Konzept des umweltverträglichen, nachhaltigen Tourismus. Stellvertretend dafür steht der Name des Resorts. Roco Ki bedeutet in der Sprache der Tainos, der Ureinwohner der Insel, „die Natur ehren“ Es handelt sich um den ersten Fünf-Sterne-Luxus-Hotelkomplex einer US-amerikanischen Hotelkette in der Dominikanischen Republik, der nicht nach dem All-Inclusive-Konzept betrieben wird.

 

Das Hotel verfügt über 315 geräumige Zimmer mit 56 Suiten im Appartmentstil. Besonderes Highlight sind die 20 Jungle Luxe Bungalows, die auf Stelzen über künstlich angelegten Seen errichtet wurden. 10 Restaurants und Bars, der Gourmet-Markt und die Möglichkeit, rund um die Uhr auf dem Zimmer zu speisen, sorgen sowohl für kulinarische Freuden als auch für gute Unterhaltung. Das Spa-Areal des Hotels bietet auf über 1.700 Quadratmetern 15 Behandlungsräume, ein Dampfbad, eine Sauna, spezielle Räume für Yoga und Ausdauertraining, einen Meditationsbereich, einen Stylingsalon sowie eine Boutique.

 

Der hauseigene Yachthafen dient als Ausgangspunkt zum Fischen, Tauchen und Segeln. Das angeschlossene Wassersportzentrum, bietet alles, was zum Tauchen und Schnorcheln und andere Wassersportarten benötigt wird. Im Tagungs- und Konferenzzentrum stehen 14 Tagungsräumlichkeiten mit einer Gesamtfläche von über 1.850 Quadratmetern zur Verfügung, die flexibel für Veranstaltungen mit bis zu 700 Teilnehmern eingesetzt werden können.

 

Mit Blick über die Karibik können sich Golfspieler auf dem hoteleigenen Golfkurs „Alto Verde“ ihrem Hobby widmen. Der von Nick Faldo gestaltete Platz fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein und entspricht so dem nachhaltigen Konzept des Hotels.

 

Tortuga Bay: Urlaub in luxuriösen Villen mit Meerblick

Die Villenanlage Tortuga Bay im Punta Cana Resort & Club steht für exklusiven Service. Einer von weltweit nur 15 Six Senses Spas macht einen Aufenthalt auch für Wellnessinteressierte zu einem besonderen Erlebnis.

 

HafenEnde letzten Jahres öffnete mit dem Boutique Hotel „Tortuga Bay“ ein neues Refugium für alle, die luxuriöse Ruhe und Abgeschiedenheit lieben. Oscar de la Renta, der bekannteste dominikanische Architekt und Teilhaber der Anlage, hat die 15 Villen der Anlage individuell und exquisit gestaltet. Dank des privaten Butler Service haben Gäste die Möglichkeit, ihren Aufenthalt zurückgezogen in absoluter Diskretion zu verbringen. Alle Villas bieten mit Yacuzi, Plasmafernsehern, DVD-Playern und schnellem Internetzugang vielfältige Möglichkeiten zum Zeitvertreib. Mit den zu den Villen gehörigen Golf Carts können auch alle Freizeitmöglichkeiten des Punta Cana Resort & Club bequem erreicht werden. Für Golfer bieten sich dabei die von Tom Fazio und P.B. Dye gestalteten Golfplätze an, die von den Greens eine beeindruckende Aussicht über den acht Kilometer langen Sandstrand und die Karibik bieten. Die eigene Marina der Anlage ist ideal für Bootsausflüge und Wassersport. Segler und Schiffsreisende können hier auch die offiziellen Einreiseformalitäten in die Dominikanische Republik erledigen.

 

Der Six Senses Spa ist das besonderes Highlight für Erholungssuchende im Punta Cana Resort & Club. Er ist der erste Spa des führenden Anbieters in der Karibik. Wellness-Experten aus aller Welt, von Thailand bis Arabien, bringen Ihr Wissen und ihre Erfahrung in das außergewöhnlich reiche Angebot an verschiedensten Methoden ein. Anwendungen mit Mineralien und Blumen- und Kräuteraromen sowie Massage-Künste aus allen Regionen der Welt, darunter Fuß-Akupressur sorgen für Ausgleich von Körper und Seele.