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New York - auf den Spuren von "Sex and the City"

Gute Nachrichten für alle Fans der Kultserie Sex and the City: Der New Yorker Veranstalter On Location Tours bietet ab sofort einmal wöchentlich deutschsprachige Touren zu den Schauplätzen von Carrie und Co. an. Die dreistündigen Touren starten immer samstags um 11 Uhr.

 

Insgesamt stehen über 40 Schauplätze von Sex and the City auf dem Programm – darunter die Stufen vor Carries Haus, auf denen die Hauptdarstellerin so oft über die Männerwelt nachdachte. Darüber hinaus besichtigen die Tour-Teilnehmer die SoHo-Gallerie, in der Charlotte arbeitete, sowie das Geschäft, in dem Aidan seine Möbelstücke ausstellte. Auch ein Ausflug in den kultigen Meatpacking District darf nicht fehlen. Zuletzt rundet ein Bar-Besuch das Angebot ab, denn keine Tour zu den Schauplätzen von Sex and the City wäre komplett, ohne einen der berühmten Cosmopolitan-Cocktails.

 

Die Touren werden von deutschsprachigen Begleitern in der Rolle der Carrie geführt. Der Preis für die deutschsprachige Sex and the City-Tour liegt bei umgerechnet etwa 33 Euro.

 

In New York gibt es darüber hinaus viele weitere Anbieter, die deutschsprachige Touren im Programm haben. Gray Line zeigt deutschen Besuchern alle berühmten Sehenswürdigkeiten auf einer viereinhalbstündigen Stadtrundfahrt. Die Tour startet täglich um 9.30 Uhr und kostet rund 42 Euro.

 

Bei Harlem Spirituals Gospel and Jazz Tours steht der zu Manhattan gehörende Stadtteil Harlem im Zentrum. Auf der Tour erleben Touristen eine weniger bekannte Seite vom Big Apple und werden Augenzeuge eines authentischen Gospel-Kirchenkonzertes. Die Touren werden jeden Mittwoch und Sonntag von 9 und 13 Uhr angeboten und kosten rund 40 Euro.

Die Lower East Side Jewish Conservancy zeigt Besuchern die jüdische Geschichte New Yorks. Mit rund zwei Millionen Mitgliedern lebt in der Metropole am East- und Hudson River die größte jüdische Gemeinschaft außerhalb Israels.

 

Joyce Gold History Tours hat folgende deutschsprachig geführten Touren im Angebot: „SoHo – history, architecture & shopping“, „Financial District – where the city began“ und „Greenwich Village – Bohemian, artists, writers and universities” .

 

Auch die Neue Galerie New York bietet deutschsprachig geführte Rundgänge an. Das Museum ist der deutschen und österreichischen Kunst gewidmet – insbesondere der Kunst des frühen 20. Jahrhunder. Das Museum of Modern Art (MoMA) stellt die Audio-Guides MoMAudio als persönlichen Begleiter mit Informationen zu den Exponaten kostenlos zur Verfügung. Der tragbare Hörer enthält deutschsprachige Kommentare von Künstlern, Kuratoren und Kritikern.

Christmas-Shopping in New York City

Alle Jahre wieder. Noch bevor der erste Schnee fällt, verwandelt sich New York City jedes Jahr aufs Neue in ein magisches Winterwunderland. Schlittschuhläufer drehen kunstvoll Pirouetten unter einem Weihnachtsbaum, Menschen lassen sich von den bunt dekorierten Schaufenstern in den Bann ziehen und traditionelle Beleuchtung sowie Musik verbreiten eine weihnachtliche Atmosphäre.

 

Der Einzug des Weihnachtsmanns auf dem letzten Wagen der legendären Macy’s Thanksgiving Day-Parade am 24. November markiert dabei traditionell den Beginn der Vorweihnachtszeit. Der Weihnachtsbaum am Lincoln Center wird bei der Lincoln Center Tree Lighting Celebration, einer traditionellen Feier mit Live-Musik, am 28. November erleuchtet. Zwei Tage später erstrahlen auch die Lichter des berühmten Weihnachtsbaumes vor dem Rockefeller Center.

 

In den Dezember-Wochen stehen weitere Paraden sowie viele Museums- und Kulturveranstaltungen auf dem Programm. In ganz New York kann man Schlittschuh laufen, und Weihnachtsmärkte locken mit festlich dekorierten Ständen.

 

New York-Besucher sollten im November und Dezember natürlich auch eine ausgedehnte Shopping-Tour einplanen. Von der schlichten Eleganz bei Saks Fifth Avenue bis hin zum prunkvollen Weihnachtsdekor bei Macy’s Herald Square – allein die Schaufenster New Yorks bekannter Kaufhäuser sind zur Vorweihnachtszeit dank der fantasievollen Dekoration einen Bummel wert. Im Big Apple sind auch an Sonntagen die Geschäfte geöffnet. Bei den Einkäufen spart man rund 10 bis 15 Prozent im Vergleich zu Deutschland. Schnäppchenjäger kommen bei dem nach Weihnachten beginnenden Ausverkauf auf ihre Kosten. Zudem gibt es Rabatt-Coupons in diversen Info-Broschüren, die in Hotels und bei der Touristeninformation von NYC & Company ausliegen.