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Palma de Mallorca - Sightseeing in acht Sprachen

Weltoffen zeigt sich die Stadt Palma mit ihrem neuen touristischen Angebot. Vier Doppeldeckerbusse kreisen in der Inselhauptstadt. City-Sightseeing in acht Sprachen. Dieser Service wird vom städtischen Busunternehmen EMT und dem weltweit operierenden Unternehmen City Sightseeing angeboten. Die Busse fahren alle bekannten touristisch und historisch sehenswürdigen Stellen der Stadt an: Die Kathedrale, das Castell Bellver, die Altstadt.

 

Fahrgäste können an den 14 Haltepunkten zu- und aussteigen so oft sie wollen. Das Ticket für 13 Euro, für Kinder halber Preis, gilt für 24 Stunden. Die Busse verkehren zwischen 9 Uhr und 22 Uhr im 20- Minuten-Takt. Per Kopfhörer werden die Sehenswürdigkeiten der Stadt erklärt. Der Besucher kann zwischen acht Sprachen wählen. City Sightseeing operiert mit der Doppeldeckerflotte in 60 Städten weltweit. Mit dem Vertragsabschluss mit der Stadt Palma wirbt das Unternehmen auch in allen anderen touristischen Metropolen für die Sehenswürdigkeiten der Mittelmeermetropole.

Fünf auf einen Streich - Museen in der Altstadt von Palma

 

In Palma, der Hauptstadt Mallorcas, konzentrieren sich die bedeutendsten gotischen und barocken Baudenkmäler der Insel. Berühmte Beispiele hierfür sind die Kathedrale, die Börse, das Schloss Bellver sowie zahlreiche säkulare und religiöse Bauten und Paläste.

 

Die Stadt verfügt aber auch über die wichtigsten Zeugnisse der Geschichte und Kultur Mallorcas aus allen Epochen, die angefangen bei der Frühgeschichte bis zur heutigen Zeit in verschiedenen Museen zu sehen sind. Diese versuchen mit einem gemeinsamen Programm, ihre Exponate mit zum Teil komplementären Aktionen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Einige dieser Museen sind selbst in historisch bedeutsamen Gebäuden untergebracht. Dazu gehören das Kathedralmuseum, das Diözesanmuseum, Can Marques. und das J. Torrents Lladó Museum. Eine gemeinsame Eintrittskarte für die Besichtigung aller fünf Museen wird zum Preis von 10 Euro angeboten.

 

 

Kathedralmuseum

Placa de l'Almoina, s/n

07001 Pahna

Tel. 0034‑971723 130; Fax:971 719 387

 

In dem 1932 gegründeten Museum im Glockenturm der Kathedrale La Seu sind Werke zu sehen, die im heutigen Gottesdienst nicht mehr gebräuchlich sind. Das Erdgeschoss des Turms ist dem13. und 14. Jahrhundert gewidmet. In den beiden Kapitelsälen sind gotische Werke aus dem 15. Jahrhundert und barocke Objekte aus dem 18. Jahrhundert zu sehen. Ferner besitzt das Museum eine gotische Gemälde­ und Skulpturensammlung sowie eine Sammlung von Silberschmiedearbeiten.

 

 

Diözesanmuseum

C. d'en Calders, 2

07001 Palma

Tel. 971213 100, ext. 251; Fax: 971725 847

 

Das im Bischofspalast untergebrachte Diözesanmuseum zeigt Kunstwerke, die aus Pfarrgemeinden und Klöstern stammen. Seine Sammlung umfasst Stücke, die bedeutsam für die Archäologie, die Gotik und Renaissance Mallorcas sind.

 

 

Can Marquès

C. Zanglada, 2A

07001 Palma

Tel. 971716 27; www.casasconhistoria.net

 

Das hervorragend restaurierte Herrenhaus Can Marquès ermöglicht eine faszinierende Reise in die Vergangenheit von Pahna um das Jahr 1900. Erzählt wird die Geschichte des gehobenen Bürgertums, sein Alltag und sein Interieur, das private Leben mit all seinen Geheimnissen und Schätz(ch)en.

 

 

Museum J. Torrents Lladó

C. de la Portella,

9 07001 Palma

Tel. 971729 835; Fax: 971722 744; www.torrentsllado.com

 

Das Museum ist Ausstellungsraum für rund 100 Bilder und ehemaliges Wohnhaus des Künstlers J. Torrents Llad6 (1946?1993). Das Landhaus zieht die Besucher durch die Schönheit jedes einzelnen Zimmers in Bann, die der Künstler selbst gestaltete und mit Möbeln aus Frankreich, Italien und Japan ausstattete. Sie sind ebenso faszinierend wie seine Portraits.

 

 

Mallorca-Museum

C. de la Portella, 5

07001 Palma

Tel. 971717 50; Fax: 071710 483

 

Das Mallorca‑Museum ist eine Institution im Besitz des Königreichs Spanien, in dem das kulturelle und geschichtliche Erbe der Insel bewahrt und verbreitet wird. Der Hauptsitz befindet sich in dem Palast "Palau Alamans" in Palma, einem Barockgebäude, in dem aber noch mittelalterliche Elemente zu finden sind. Sammlungen des Provinzialmuseums für Schöne Künste, Fundstücke aus archäologischen Grabungen sowie Exponate aus dem Besitz privater Sammler gehören zum Bestand des Museums.

Finca-Urlaub auf Mallorca - der neue Trend

Mitten drin und doch weit weg vom Trubel. Das ist der neue Trend auf Mallorca. Erst in diesem Jahr haben zusätzlich zu den über hundert bestehenden ein halbes Dutzend neue Fincas eröffnet. Tourismus vom Feinsten in der Ruhe, die Mallorca einmal berühmt gemacht hat. Und preiswert ? wenn man denn will. Ab 35 Euro bieten die neuen Agro-Hotels ihre Zimmer an.

 

Nach oben sind auch keine Grenzen gesetzt: wer Luxus pur haben möchte, kann auch leicht das zehnfache ausgeben. Ein Angebot für jeden Geldbeutel. Direkt vor den Toren der Kleinstadt Pollenga erwartet Son Brull jetzt seine Gäste mit 23 Suiten. Das mit allem Fünf-Sterne-Komfort ausgestattete ehemalige Herrenhaus liegt direkt am Golfplatz von Pollenga und unterhalb des Hausberges der Festspielstadt. Im Nachbarort Puerto Pollenga verfügt das aufwendig restaurierte Llenaire über elf vom Allerfeinsten ausgestattete Zimmer. Die Gäste genießen einen phänomenalen Blick über die Bucht von Pollenga.

 

Gleich drei neue Häuser haben im Herzen der Insel eröffnet. Son Jorda in Ruberts, ein ehemaliges Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Nichts in den geschmackvoll mit mallorquinisch ausgestatteten 20 Räumen erinnert mehr an Klosterzellen. Pool und eigener Tennisplatz; der ehemalige Weinkeller ist jetzt das Restaurant. Auf einer leichten Anhöhe im Nachbardorf Lloret de Vistalegre erwartet Sa Rota des Palenn Feriengäste jetzt auf einem ehemaligen Gutshof. Das mehr als 300 Jahre alte Anwesen fernab der hektischen Städte lässt die Besucher die Isla de la Calma erleben. Hier gibt es sie noch - die Insel der Ruhe. Von Terrasse oder vom Pool schweift der Blick bis zur Bucht von Alcudia oder auf das Tramuntana Gebirge. Casa Girasol - ebenfalls ein altes Herrenhaus - wurde drei Jahre lang aufwendig restauriert. Zum Anwesen gehört ebenfalls die ehemalige Kapelle des Dörfchens Maria de Salut. Sie steht der Dorfbevölkerung weiter für besondere Anlässe zur Verfügung. Die Gäste genießen Erholung in der Hochebene des Pla, die wie geschaffen für die von Casa Girasol angebotenen Radausflüge ist. Räder werden den Gästen gestellt.